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		<title>Internet, Hardware und Software: Das Streben nach Besserem</title>
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		<description>Über DSL, Server und Windows</description>
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			<title>Oracle mit eigenem Filesystem in die Cloud</title>
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			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:12:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Kaum einen dürfte entgangen sein, dass immer mehr Entwickler von Anwendungen auf Cloud Computing setzen. Hier kommt auch Oracle, der bekannte Anbieter von Open Office, nun mit einem einen Filesystem, welches Unternehmen in die Cloud führen soll. Unter dem unscheinbaren Modul Automatic Storage Manager (kurz ASM) sollen Unternehmen künftig die Möglichkeit erhalten, Daten mit Oracle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum einen dürfte entgangen sein, dass immer mehr Entwickler von Anwendungen auf Cloud Computing setzen. Hier kommt auch Oracle, der bekannte Anbieter von Open Office, nun mit einem einen Filesystem, welches Unternehmen in die Cloud führen soll.</strong></p><p>Unter dem unscheinbaren Modul Automatic Storage Manager (kurz ASM) sollen Unternehmen künftig die Möglichkeit erhalten, Daten mit Oracle in die Cloud zu bringen. Gerade Unternehmen, die sich bisher wenig mit dem Thema beschäftigt haben, sollten einen Blick darauf werfen.</p><p><strong>Warum Cloud Computing für ein Unternehmen?</strong></p><p><a href="/tag/cloud-computing/" target="_blank">Cloud Computing</a> ermöglicht es Unternehmen Daten bequem zentral zu lagern und diese  für mehrere Computer erreichbar zu machen. Praktisch wird so eine Datei, die an einem Computer geändert wurde, auch für alle andere in ihrer neuen Version sichtbar.</p><p>Komfortabel können so ganze Anwendungen über Cloud Computing aufgerufen werden. Installationen, Updates und auch Deinstallationen müssen somit nur einmal zentral ausgeführt werden und gelten ab dann für das gesamte Netzwerk.</p><p>Cloud Computing, wie von Oracle angeboten, ist somit nicht nur eine weitere Belastung für das Budget, sondern eine Bereicherung für die täglichen Vorgänge in einem Unternehmen.</p><p><strong>Cloud Computing mit dem Filesystem von Oracle </strong></p><p>Bereits jetzt soll das Filesystem von Oracle für Unternehmen bereitstehen. Pro Prozessor bezahlt der Käufer hierbei jeweils 5.000 US-Dollar. Ein näherer Blick sollte vor dem Kauf jeden empfohlen sein. Zahlreiche Informationen sowie eine Community für Fragen stellt Oracle auf seiner Webseite bereit.</p><p>Alternativen zu Oracle finden sich bei bekannten Anbietern wie <a href="http://aws.amazon.com/ec2/" target="_blank">Amazon</a> oder auch <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/vstudio/cc972640" target="_blank">Microsoft</a>.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Cyberwar: Warum es ihn nie geben wird</title>
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			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:09:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Immer wieder werden Meldungen um sogenannte „Cyberwars“ laut. Aus dem englischen mit „Netz-Krieg“ zu übersetzen, versteckt sich dahinter die Idee, in Zukunft Kriege über das Internet mithilfe von Hardware und Software zu führen &#8211; ein Gedanke, den man in Universitäten näher untersucht hat. Einer Studie der University of Oxford sowie der London School of Economics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder werden Meldungen um sogenannte „Cyberwars“ laut. Aus dem englischen mit „Netz-Krieg“ zu übersetzen, versteckt sich dahinter die Idee, in Zukunft Kriege über das Internet mithilfe von Hardware und Software zu führen &#8211; ein Gedanke, den man in Universitäten näher untersucht hat.</strong></p><p>Einer Studie der University of Oxford sowie der London School of Economics nach, soll ein Cyberwar in der Zukunft kaum möglich sein. Sehr wohl aber seien gezielte virtuelle Angriffe auf die Infrastruktur einzelner Staaten zu vermuten und einzuplanen. Dank des Internets sollen z.B. Kraftwerke durch gezielte Überladung lahmgelegt werden. Dass das Militär bei Kriegen jedoch völlig entfallen könnte, sei undenkbar und unrealistisch.</p><p>Als größter Schwachpunkt der einzelnen Strukturen gelten weiterhin Computer. Mit ihrer Hardware anfällig für Angriffe, bringen Sie einige Probleme mit sich. Unternehmen sollen daher bereits bei der Entwicklung der Infrastruktur an die Sicherheit denken und sorgsam planen. Eine mögliche Idee ist hierbei, gänzlich auf die Anbindung an öffentliche Netze zu verzichten und Daten zentral zu verarbeiten &#8211; etwas was bereits heute beachtet wird.</p><p><strong>Vom Cyberwar zur Cyberkriminalität: Hardware unter Beschuss</strong></p><p>Was vielen erst nach einiger Beobachtung auffällt ist, dass heutzutage zahlreiche Hacker und ähnliche Internetkriminelle den Cyberwar im kleinen Still ausführen &#8211; über unsere <a href="/tag/hardware/">Hardware</a>. Immer wieder werden mit Viren und Trojanern Festplatten infiziert und Daten gestohlen &#8211; täglich und weltweit.</p><p>Trotz der zahlreichen Meldungen rund um Angriffe auf die Hardware von Heimnutzern besteht, wie bereits erwähnt, keine realistische Gefahr für Regierungen. Zu gut ist die Hardware von der Außenwelt abgeschottet, als das sie Hackern Platz zum Eindringen geben würde &#8211; eine Theorie, die sich hoffentlich auch in der Praxis beweisen wird.</p><p>Siehe auch den <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/OECD-Studie-Ein-echter-Cyberwar-ist-unwahrscheinlich-1170554.html" target="_blank">Beitrag von Heise.de</a> zum Thema.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Deal Club &#8211; Laptops samt satter Preisrabatte</title>
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			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:24:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ein mobiles Büro immer bei sich zu haben ist heutzutage für viele Leute nicht mehr wegzudenken. Die wohl einfachste und günstigste Möglichkeit hierfür ist ein Medion Laptop. Deal Club bietet Ihnen jetzt einen satten Preisrabatt für ihr Medion Laptop. Ein Beispiel aus dem Angebot von Deal Club: Die erhalten auf das Medion Laptop MEDION(R) AMOYA(R) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein mobiles Büro immer bei sich zu haben ist heutzutage für viele Leute nicht mehr wegzudenken. Die wohl einfachste und günstigste Möglichkeit hierfür ist ein Medion Laptop.</strong></p><p><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br /><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><br /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?16799516C500542988T"><img style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" src="http://ad.zanox.com/ppv/?16799516C500542988" border="0" alt="www.medionshop.de" hspace="1" width="300" height="250" align="bottom" /></a>Deal Club bietet Ihnen jetzt einen satten Preisrabatt für ihr Medion Laptop. Ein Beispiel aus dem Angebot von Deal Club: Die erhalten auf das Medion Laptop MEDION(R) AMOYA(R) E6214 als B-Ware bis zu 20 % Preisrabatt.</p><p><strong>Aldi (Medion) Laptops mit Rabatt: Deal Club</strong></p><p>Dieses Medion Laptop besticht mit seinem schlichten Design und seiner Vielseitigen Hardware: Neben seinem schnellen i3-Prozessor von Intel bietet er Ihnen beispielsweise eine große interne <a href="/tag/festplatte/">Festplatte</a> mit 500GB Speicherkapazität und einen HDMI-Anschluss zum verbinden des Medion Laptop mit einem HD-Fernseher.</p><p>Deal Club bietet Ihnen auch andere Geräte der <a href="/tag/medion/">Marke Medion</a> mit hohem Preisrabatt: z.B. Die kompakten Netbooks Medion S3211/MS137x oder MD97201 DE neu und mit Garantie mit bis zu 20% Preisrabatt. Ein Medion Netbook unterscheidet sich von einem normalen Medion Laptop hauptsächlich in der Größe. So sind Netbooks deutlich kleiner als ein normaler Medion Laptop.<span id="more-355"></span></p><p><strong>Deal Club: günstige Netbooks von Medion </strong></p><p>Deal Club bietet Ihnen die kleinen Netbooks nun einmalig günstig. Netbooks wurden für den komfortablen Transport und das mobile Surfen im Internet, aber auch für mobile Büro-, Office- und Verarbeitungszwecke, möglichst klein und praktisch entwickelt. Sie nehmen immer mehr Einzug in die Welt der High-Tech-Elektronik. Medion ist eine der führenden Marken bei Laptop- und Netbook-Technik. Deal Club bietet Ihnen nun die Möglichkeit, am Preis und nicht an der Qualität zu sparen.</p><p>Beispielsweise hat das nun bei Deal Club erhältliche Medion S3211 wie renomierte Produktetester berichten deutlich höhere Leistungen als durchschnittliche Netbooks, bei ähnlicher ultraportabler Größe. Lassen Sie sich daher den Preisrabatt nicht entgehen &#8211; Sie sparen sich bares Geld bei der Anschaffung eines Laptop oder Netbook durch den Preisrabatt auf Deal Club.</p><p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?16835821C1400241531T">100% Kostenlose Teilnahme &#8211; Deal Club: Speedshoppinng mit Schnäppchen-Garantie. Hier klicken!</a> Mit dem Partnercode den BigDeal machen <img src='http://www.quest3d.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Partnercode dieser Woche:<strong> notebookspecial.</strong></p><p>Deal Club gibt es übrigens auch auf <a href="http://www.facebook.com/dealclub" target="_blank">Facebook</a>.<strong></strong></p><p>[Der Artikel enthält geprüfte Affiliate Links]</p>]]></content:encoded>
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			<title>Daten online speichern und sicher verwalten</title>
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			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:55:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Computer sind aus unserem Alltag heute nicht mehr wegzudenken, und somit spielt auch die Datenspeicherung und -verwaltung eine wichtige Rolle. Fast jeder Computernutzer hat wohl schon einmal die Erfahrung gemacht, dass nach einem Festplattencrash wichtige selbst erstellte Dokumente oder Tabellen einfach „futsch“ waren oder dass etwa die sorgfältig angelegte und digitalisierte Musiksammlung im Datennirvana verschwunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computer sind aus unserem Alltag heute nicht mehr wegzudenken, und somit spielt auch die Datenspeicherung und -verwaltung eine wichtige Rolle. Fast jeder Computernutzer hat wohl schon einmal die Erfahrung gemacht, dass nach einem Festplattencrash wichtige selbst erstellte Dokumente oder Tabellen einfach „futsch“ waren oder dass etwa die sorgfältig angelegte und digitalisierte Musiksammlung im Datennirvana verschwunden ist.</strong></p><p>Gerade bei Privatanwendern, die ihren <strong>Computer </strong>oder <strong>Laptop </strong>auch beruflich nutzen oder bei kleineren Unternehmen, die zahlreiche Daten auf der <strong>Festplatte </strong>des Firmenservers speichern, ist ein solcher „Crash“ natürlich besonders ärgerlich. Wenn die <strong>Daten </strong>erst einmal weg sind und die <strong>Festplatte </strong>kaputt ist, lassen sich die Daten oft gar nicht mehr oder wenn nur zu sehr hohen Preisen wiederherstellen. Wer sich aber vorher Gedanken über die Sicherung, also über das Daten <strong>Backup </strong>gemacht hat, ist auf der sicheren Seite.</p><div id="attachment_339" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/DropBox-flickr-JeanbaptisteM.jpg"><img class="size-full wp-image-339" title="DropBox - © flickr / JeanbaptisteM" src="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/DropBox-flickr-JeanbaptisteM.jpg" alt="Screenshot von Dropbox unter MacOS" width="500" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">DropBox - © flickr / JeanbaptisteM</p></div><p><span id="more-338"></span><br /><strong>Welche Möglichkeiten gibt es, um Daten online sicher zu speichern, zu lagern und zu verwalten?</strong><br />Die komplett onlinebasierte <strong>Datenspeicherung </strong>und -verwaltung ist eine „Unterkategorie“ des immer wichtiger werdenden „<strong>Cloud Computing</strong>“, wobei mit <a href="/tag/cloud-computing/">Cloud Computing</a> das Auslagern bestimmter Computerfunktionen und -anwendungen in eine „mobile Wolke“ (einfacher gesagt ins <strong>Internet</strong>) gemeint ist.</p><p>So gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter, die die <strong>Online Speicherung</strong> und Verwaltung von <strong>Daten </strong>ermöglichen, üblicherweise stellen diese Anbieter ein kleines Tool zur Verfügung, welches automatisch im Hintergrund arbeitet und lokal gespeicherte <strong>Daten </strong>online synchronisiert, so dass online immer ein aktuelles <strong>Backup </strong>der lokalen Daten existiert.</p><p>Allerdings lassen sich diese Dienste auch beispielsweise gut dazu verwenden, in einem Unternehmen gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, da bei fast allen Anbietern verschiedene <strong>Zugriffsberechtigungen </strong>erstellt werden können, wenn also gemeinsam an einem Projekt gearbeitet wird und jemand eine Änderung vornimmt, wird diese automatisch online gespeichert, und man spart sich das lästige „Herumschicken“ neuer Dokumentversionen. Natürlich kann ein <strong>Administrator </strong>eventuelle Änderungen aber auch jederzeit wieder rückgängig machen.</p><p><strong>Eine kurze Übersicht über die bekanntesten Anbieter von Online-Speicher Lösungen</strong><br />Der bekannteste Anbieter eines <strong>Online Datenspeicher</strong> Dienstes mit integrierter Synchronisierung ist sicherlich <strong>Dropbox</strong>. <a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/zumodrive-das-zeug-zum-dropbox-killer/" target="_blank">Alternativen</a> sind etwa<strong> SugarSync</strong> oder auch <strong>ZumoDrive</strong>. Alle Anbieter haben gemein, dass ein bestimmtes <strong>Speichervolumen </strong>kostenlos ist, wer mehr Speicher benötigt, zahlt dafür monatlich einen gewissen Preis und kann sich dann sicher sein, dass seine <strong>Daten </strong>in guten Händen sind und nicht so leicht verloren gehen. Die Preise variieren dabei von Anbieter zu Anbieter, was auch darin begründet liegt, dass sich die Zielgruppen der einzelnen Anbieter voneinander unterscheiden.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die eigene Hardware mit ClockGen übertakten: Wie und warum?</title>
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			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 20:42:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[In der heutigen Zeit besitzt in Deutschland fast jeder Haushalt einen eigenen Computer und natürlich sind die meisten Computer-Nutzer darum bemüht, die optimale Leistung aus ihrem eigenen PC „herauszukitzeln“. Doch nicht immer steht das „nötige Kleingeld“ zur Verfügung, um den PC von Zeit zu Zeit aufzurüsten und mit neuen Hardwareteilen auszustatten. Dies ist jedoch oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der heutigen Zeit besitzt in Deutschland fast jeder Haushalt einen eigenen Computer und natürlich sind die meisten Computer-Nutzer darum bemüht, die optimale Leistung aus ihrem eigenen PC „herauszukitzeln“. Doch nicht immer steht das „nötige Kleingeld“ zur Verfügung, um den PC von Zeit zu Zeit aufzurüsten und mit neuen Hardwareteilen auszustatten.</strong></p><p>Dies ist jedoch oftmals auch gar nicht unbedingt nötig, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um etwa die <a href="/tag/cpu/">CPU</a> oder den <strong>Arbeitsspeicher </strong>des Computers auf eine höhere <strong>Taktfrequenz </strong>zu bringen und den <strong>Computer </strong>somit schneller arbeiten zu lassen als ursprünglich vom Hersteller vorgesehen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Einsatz des kleinen <strong>Tools </strong>„<strong>ClockGen</strong>“.</p><p><span id="more-334"></span><br /><strong>Was ist ClockGen überhaupt?</strong><br />„<strong>ClockGen</strong>“ ist ein <strong>Freeware-Tool</strong>, welches von den gleichen Entwicklern des leistungsfähigen Benchmark-Tools „CPU-Z“ entwickelt und veröffentlicht wurde. So lässt sich „<strong>ClockGen</strong>“ beispielsweise auch über die Webseite cpuid.com herunterladen, aber auch auf bekannten Computer-Webseiten wie chip.de steht das <strong>Tool </strong>kostenlos zum <strong>Download </strong>zur Verfügung.</p><p><strong>ClockGen </strong>unterstützt sowohl <strong>Prozessoren </strong>von <strong>AMD </strong>als auch von <strong>Intel</strong>, dabei ist es natürlich erforderlich, dass das jeweilige <strong>Mainboard </strong>von <strong>ClockGen </strong>unterstützt wird. Ist dies der Fall, lassen sich mit <strong>ClockGen </strong>die wichtigen Daten sichern, so dass danach die jeweiligen Taktfrequenzen wie etwa der <strong>FSB </strong>oder auch der<strong> CPU-Takt</strong> verändert werden können.</p><p><strong>Wie wird ClockGen genutzt und was sollte man bei der Nutzung beachten?</strong><br /><strong>ClockGen </strong>ermöglicht das Anpassen verschiedener Taktfrequenzen unter <strong>Microsoft Windows</strong>, ohne dass dafür immer ein Neustart des Rechners nötig ist. So kann man mit <strong>ClockGen </strong>etwa die FSB- oder CPU-Taktfrequenz im laufenden Betrieb ändern.</p><p>Allerdings sollten die jeweiligen Einstellungen und Veränderungen immer mit Bedacht vorgenommen werden und man sollte immer nur eine <a href="http://www.cpuid.com/" target="_blank">Leistungssteigerung</a> von maximal 10 Prozent anstreben. Um dies zu erreichen, sollte man die <strong>Taktfrequenz </strong>am besten in kleinen Schritten erhöhen, um einen Schaden an der Hardware zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die wichtigsten Linux Distributionen im Überblick: Mandriva Linux</title>
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			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:20:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Innerhalb der letzten Tage habe ich euch auf diesem Blog im Rahmen einer kleinen Artikelserie die wichtigsten Distributionen des freien Betriebssystems Linux vorgestellt. Diese Artikelserie möchte ich nun am heutigen Tag vorerst abschließen, natürlich nicht ohne euch vorher noch eine weitere interessante Linux Distribution vorgestellt zu haben. Vielleicht werde ich aber auch in Zukunft noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innerhalb der letzten Tage habe ich euch auf diesem Blog im Rahmen einer kleinen Artikelserie die wichtigsten Distributionen des freien Betriebssystems Linux vorgestellt. Diese Artikelserie möchte ich nun am heutigen Tag vorerst abschließen, natürlich nicht ohne euch vorher noch eine weitere interessante Linux Distribution vorgestellt zu haben.</strong></p><p>Vielleicht werde ich aber auch in Zukunft noch den einen oder anderen Artikel zu <strong>Linux </strong>veröffentlichen. Nun aber zum heutigen Thema: Es soll um die <strong>Mandriva Linux Distribution</strong> gehen, dessen Entstehungsgeschichte wohl vielschichtiger und abwechslungsreicher ist als die Geschichte aller bisher hier vorgestellten <strong>Distributionen </strong>und kostenfreien <a href="/tag/windows/">Windows</a> Alternativen.</p><p><span id="more-280"></span><br /><strong>Die Geschichte von Mandriva Linux</strong><br />Die Geschichte des heutigen <strong>Mandriva Linux</strong> reicht bis ins Jahr 1998 zurück. In diesem Jahr, genauer gesagt am 23.07.1998, veröffentlichte der Franzose Gael Duval seine erste <strong>Linux Distribution</strong>, welche damals noch auf <strong>Red Hat</strong> basierte und den Namen „Mandrake“ trug.</p><p>Schon kurze Zeit später gründete Duval gemeinsam mit anderen Entwicklern das Unternehmen „Mandrakesoft“, mit welchem er die Entwicklung der <strong>Distribution </strong>vorantreiben wollte. Mandrakesoft ging 2001 sogar an die Börse, allerdings musste Duval bereits im Jahr 2003 einen Antrag auf Gläubigerschutz stellen, da das Unternehmen in argen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckte.</p><p>Was folgte, war ein Konsolidierungskurs, der rasch Erfolg zeigte und der es Mandrakesoft ermöglichte, weitere Unternehmen zu übernehmen. 2008 benannte sich das Unternehmen dann endgültig in <strong>Mandriva </strong>um, die erste offizielle Version von <strong>Mandriva Linux</strong> erschien jedoch bereits 2005.</p><p><strong>Eigenschaften und Funktionen von Mandriva Linux</strong><br />Im Unterschied zu manchen anderen <strong>Distributionen </strong>verfolgen die Entwickler von <strong>Mandriva Linux</strong> nicht nur einen non-kommerziellen Ansatz, sondern sie bieten auch kostenpflichtige Versionen ihrer <strong>Distribution </strong>an, in diesen Versionen ist dann unter Umständen auch kostenpflichtige <strong>Software </strong>anderer Entwickler enthalten, wobei sich diese kommerziellen Versionen natürlich vor allem an Unternehmen richten und meist eher auf den Serverbetrieb ausgelegt sind.</p><p>Private Anwender können auf die beiden kostenfreien <strong>Mandriva Linux Versionen</strong> „<strong>Mandriva One</strong>“ und „<strong>Mandriva Linux Free</strong>“ zurückgreifen, diese Pakete enthalten eigentlich sämtliche <strong>Software Programme</strong>, die für Privatanwender von Bedeutung sind. <strong>Mandriva Linux</strong> bietet außerdem auch einige „grafische Spielereien“, wer also Wert auf einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva_Linux#3D-Desktop" target="_blank">optisch ansprechenden</a> Desktop legt, sollte Mandriva Linux vielleicht zumindest einmal ausprobieren.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die wichtigsten Linux Distributionen im Überblick: Debian Linux</title>
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			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:28:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Gestern ging es an dieser Stelle um eine Linux Distribution, welche sich aufgrund ihrer Komplexität und der damit eben auch verbundenen vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten eher an fortgeschrittene Linux Anwender richtet (Arch Linux), und heute soll es an dieser Stelle um eine weitere Linux Distribution gehen, die sich vor allem bei fortgeschrittenen PC-Anwendern und Linux-Nutzern einer großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern ging es an dieser Stelle um eine Linux Distribution, welche sich aufgrund ihrer Komplexität und der damit eben auch verbundenen vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten eher an fortgeschrittene Linux Anwender richtet (Arch Linux), und heute soll es an dieser Stelle um eine weitere Linux Distribution gehen, die sich vor allem bei fortgeschrittenen PC-Anwendern und Linux-Nutzern einer großen Popularität erfreut: Debian Linux.</strong></p><p><strong>Debian Linux</strong> wird von den Entwicklern selbst zwar als „Das universelle Betriebssystem“ bezeichnet, trotzdem schrecken Anwender bzw. <a href="/tag/windows/">Windows</a> Umsteiger häufig vor Debian zurück, weil es eben eine sehr umfangreiche <strong>Distribution </strong>ist, und wer noch keine Erfahrungen mit <strong>Linux </strong>hat muss sich unter Umständen erst etwas länger in die Bedienungsweise von <strong>Debian </strong>einarbeiten.</p><div id="attachment_276" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/20080316-Shot-flickr-Hadret.jpg"><img class="size-full wp-image-276" title="20080316 - Shot - © flickr / Hadret" src="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/20080316-Shot-flickr-Hadret.jpg" alt="Screenshot eines Debian Linux Desktops" width="500" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">20080316 - Shot - © flickr / Hadret</p></div><p><span id="more-275"></span><br /><strong>Wo wird Debian Linux verwendet?</strong><br /><strong>Debian Linux</strong> ist eine <strong>Distribution</strong>, die besonders auf Servern, beispielsweise auf Root-Servern von größeren Hosting- und Webspace-Anbietern oder auch auf leistungsfähigen Unternehmensservern zum Einsatz kommt. Dies hat den Grund, dass <strong>Debian </strong>sehr gut skalierbar ist und gerade in Bereichen, wo es auf absolute Zuverlässigkeit bei gleichzeitig geringem Ressourcenverbrauch ankommt, seine Vorteile ausspielen kann.</p><p>Die Komplexität des Betriebssystems und die Vielzahl der Möglichkeiten bei der Nutzung von <strong>Debian </strong>zeigt sich indes allerdings schon allein an der Tatsache, dass mittlerweile mehr als 25.100 verschiedene <strong>Programmpakete </strong>für <strong>Debian Linux</strong> zur Verfügung stehen, so viel <strong>Software </strong>gibt es für kaum ein anderes <strong>Linux Betriebssystem</strong>, geschweige denn für <strong>Windows </strong>oder <strong>Mac OS</strong>.</p><p>Im Übrigen bauen große Teile von <strong>Ubuntu Linux </strong>auf <strong>Debian </strong>auf, wobei diese Bestandteile von <strong>Ubuntu </strong>erst bei genauerer Betrachtung „auffallen“.</p><p><strong>Populäre Beispiele, die die Verbreitung von Debian Linux aufzeigen</strong><br /><strong>Linux </strong>hat gegenüber <strong>Windows </strong>und <strong>Mac OS</strong> grundsätzlich einen entscheidenden Vorteil, welcher unabhängig von der jeweiligen <strong>Distribution </strong>teilweise mehr, teilweise weniger ins Gewicht fällt: Es ist ein kostenloses <strong>Betriebssystem</strong>, so dass sowohl private als auch gewerbliche und institutionelle Anwender durch die Nutzung von <strong>Linux </strong>Geld sparen können.</p><p>Heutzutage sind viele <strong>Linux Distributionen</strong> auch nicht wesentlich schwieriger zu bedienen als etwa <strong>Windows</strong>, und so sind inzwischen auch verschiedene öffentliche Einrichtungen auf <strong>Linux </strong>bzw. auf <strong>Debian Linux</strong> umgestiegen. So verwendet beispielsweise die Administration der spanischen Region Extremadura mittlerweile eine auf <strong>Debian</strong> basierende Eigenentwicklung, und auch die Stadt München nutzt heute eine auf <strong>Debian </strong>basierende <strong>Linux Distribution</strong>. Zahlreiche <a href="http://www.de.debian.org/partners/" target="_blank">bekannte IT-Unternehmen</a> unterstützen außerdem die Entwicklung von <strong>Debian </strong>durch Spenden oder durch ihr Know-How.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die wichtigsten Linux Distributionen im Überblick: Arch Linux</title>
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			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:22:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<category><![CDATA[CPU]]></category>
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			<description><![CDATA[Im Rahmen der Artikelserie über die wichtigsten und bekanntesten Linux Distributionen möchte ich euch heute eine Distribution vorstellen und näherbringen, welche sich vorwiegend an eher erfahrene Linux Anwender richtet, die im täglichen Umgang mit Linux bereits Erfahrung haben. Nichtsdestotrotz kann die Distribution um die es geht natürlich auch von solchen Anwendern, die von Anfang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Artikelserie über die wichtigsten und bekanntesten Linux Distributionen möchte ich euch heute eine Distribution vorstellen und näherbringen, welche sich vorwiegend an eher erfahrene Linux Anwender richtet, die im täglichen Umgang mit Linux bereits Erfahrung haben. Nichtsdestotrotz kann die Distribution um die es geht natürlich auch von solchen Anwendern, die von Anfang an gesteigerte Anforderungen an ein Betriebssystem legen installiert und verwendet werden.</strong></p><p>Es geht um die <strong>Arch Linux Distribution</strong>, was Kenner aufgrund der vorangegangen Sätze vielleicht bereits erahnen konnten. Die <strong>Arch Linux</strong> Distribution verfolgt tendenziell einen eher minimalistischen Ansatz, was sich beispielsweise daran zeigt, dass die Installationsroutine dieser <strong>Distribution </strong>im Gegensatz zu <a href="/tag/windows/">Windows</a> oder anderen <strong>Linux Distributionen</strong> ohne grafische Hilfen und Erklärungen daherkommt.</p><div id="attachment_271" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/Arch-May-2010-flickr-Ceyhan-Molla.jpg"><img class="size-full wp-image-271" title="Arch May 2010 - © flickr / Ceyhan Molla" src="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/Arch-May-2010-flickr-Ceyhan-Molla.jpg" alt="Screenshot von Arch Linux" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Arch May 2010 - © flickr / Ceyhan Molla</p></div><p><span id="more-270"></span><br /><strong>Die Entstehung und Entwicklung von Arch Linux</strong><br /><strong>Arch Linux</strong> gibt es bereits seit dem Jahr 2002, anfangs kümmerte sich der Softwareentwickler Judd Vinet gemeinsam mit anderen Entwicklern um die <strong>Programmierung </strong>und Weiterentwicklung der <strong>Linux Distribution</strong>, im Jahr 2007 hat dann Aaron Griffin die Entwicklung der <strong>Distribution </strong>übernommen, die seitdem von einem 25-köpfigen „Kernteam“ und einer Community vorangetrieben wird.</p><p>Die Distribution ist für „herkömmliche x86“-Systeme optimiert, bringt aber auch einige Funktionen für <strong>Computer </strong>bzw. <strong>Prozessoren </strong>mit 64-Bit-Architektur mit.</p><p><strong>Eigenschaften von Arch Linux</strong><br />Die <strong>Arch Linux Distribution</strong> baut auf dem in der „Linux-Welt“ recht verbreiteten Ansatz des „KISS-Prinzips“ auf, wobei KISS ein Akronym ist, welches unterschiedlich gedeutet werden kann, ins Deutsche übersetzt aber in etwa so viel bedeutet wie „Halte es so einfach und überschaubar wie möglich“.</p><p>Auch wenn die <strong>Installation </strong>von <strong>Arch Linux</strong> ohne grafische Routine und Hilfe auskommt, lässt sich das <strong>Betriebssystem </strong>mit einer grafischen Benutzeroberfläche wie beispielsweise <strong>KDE </strong>verwenden, was die Bedienung natürlich erleichtert. Ansonsten kombiniert <strong>Arch Linux</strong> die Vorteile und Funktionen verschiedener anderer <strong>Linux</strong> Distributionen wie etwa <strong>Gentoo </strong>oder <strong>Debian </strong>(etwa bei der Paketverwaltung), und über die <a href="http://www.archlinux.org/packages/" target="_blank">offizielle Homepage der Distribution</a> lassen sich verschiedene zusätzliche nützliche Pakete bzw. <strong>Software </strong>Programme wie etwa openOffice kostenfrei herunterladen.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die wichtigsten Linux Distributionen im Überblick: Mint Linux</title>
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			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:08:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Die Artikelserie über die wichtigsten Linux Distributionen möchte ich heute mit der Vorstellung einer Distribution fortsetzen, welche ursprünglich auf der ganz zu Anfang der Artikelserie vorgestellten Distribution Ubuntu aufbaut – es geht um „Mint Linux“. Mint Linux ist noch eine recht junge Distribution, denn die erste Version der Linux Mint Distribution erschien vor ziemlich genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Artikelserie über die wichtigsten Linux Distributionen möchte ich heute mit der Vorstellung einer Distribution fortsetzen, welche ursprünglich auf der ganz zu Anfang der Artikelserie vorgestellten Distribution Ubuntu aufbaut – es geht um „Mint Linux“.</strong></p><p><strong>Mint Linux</strong> ist noch eine recht junge Distribution, denn die erste Version der <strong>Linux Mint Distribution</strong> erschien vor ziemlich genau 4 Jahren, am 27. August 2006. Allerdings konnte sich <strong>Linux Mint</strong> in dieser recht kurzen Zeit schon einen großen Marktanteil erkämpfen, laut Entwicklerangaben ist <strong>Linux Mint</strong> das heute weltweit am viert-häufigsten benutzte <strong>Betriebssystem </strong>überhaupt (nach Windows, Mac OS und <strong>Ubuntu</strong>). Allerdings lassen sich solche Angaben natürlich immer nur recht schwer überprüfen, da sich die Verbreitung von <strong>Linux </strong>ja im Gegensatz zu <a href="/tag/windows/">Windows </a>oder <strong>Mac OS</strong> nicht an Verkaufszahlen festmachen lässt.</p><div id="attachment_266" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/Linux-Mint-8-2-flickr-EmmanuelCastillo.jpg"><img class="size-full wp-image-266" title="Linux Mint 8 2 - © flickr / EmmanuelCastillo" src="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/Linux-Mint-8-2-flickr-EmmanuelCastillo.jpg" alt="Screenshot von Linux Mint / Version 8.2 der Distribution" width="500" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Linux Mint 8 2 - © flickr / EmmanuelCastillo</p></div><p><span id="more-265"></span><br /><strong>Was Mint Linux dem Anwender bietet</strong><br />Im Gegensatz zu dem gestern vorgestellten <strong>Linux Betriebssystem Fedora</strong> enthält <strong>Mint Linux</strong> gerade für Anwender, die den PC oder Laptop als „Medienzentrale“ nutzen eine Menge <strong>Software </strong>und beispielsweise auch <strong>Mediaplayer</strong>, die geschützte Formate und <strong>Windows Codecs</strong> erkennen und abspielen können. Allerdings gibt es auch eine spezielle Version von <strong>Mint Linux</strong>, in der diese <strong>Software Pakete</strong> nicht enthalten sind. Aufgrund der jeweiligen nationalen Gesetzgebung ist diese <strong>Linux </strong>Version vor allem in den USA und in Japan weit verbreitet.</p><p><strong>Die Aufmachung und das Benutzerinterface von Linux</strong><br />Die Entwickler von<strong> Mint Linux</strong> legen viel Wert auf die einfache Bedienbarkeit des Betriebssystems und so kommt es, dass man bei der Installation von <strong>Mint Linux</strong> auch zwischen verschiedenen Benutzeroberflächen  wie etwa <strong>KDE</strong>, <strong>Gnome </strong>und <strong>Xfce </strong>wählen kann, um selbst eine gut auf die eigenen Anforderungen hin angepasste Arbeitsumgebung zu erhalten.</p><p>Weitere wissenswerte Informationen zu den Funktionen und Eigenschaften von <strong>Mint Linux</strong> finden sich übrigens auf der <a href="http://www.linuxmint.com/index.php" target="_blank">offiziellen Entwicklerseite</a>.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Die wichtigsten Linux Distributionen im Überblick: Fedora Linux</title>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:14:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jake</dc:creator>
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			<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich euch im Rahmen meiner Artikelserie über die wichtigsten Linux Distributionen bereits die Distributionen Ubuntu, openSUSE und Knoppix vorgestellt, heute möchte ich euch an dieser Stelle die Linux Distribution vorstellen, die vor einigen Jahren aus der einst beliebten Distribution „Red Hat Linux“ hervorging – die Rede ist von der Fedora [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den letzten Tagen habe ich euch im Rahmen meiner Artikelserie über die wichtigsten Linux Distributionen bereits die Distributionen Ubuntu, openSUSE und Knoppix vorgestellt, heute möchte ich euch an dieser Stelle die Linux Distribution vorstellen, die vor einigen Jahren aus der einst beliebten Distribution „Red Hat Linux“ hervorging – die Rede ist von der Fedora Linux Distribution.</strong></p><p>Während sich gerade die hier bereits vorgestellten <strong>Distributionen openSUSE</strong> und <strong>Ubuntu </strong>vornehmlich an Anwender richten, die noch keine wirklich tiefergehenden Erfahrungen mit <strong>Linux </strong>gemacht haben, versuchen die Entwickler der <strong>Fedora Distributio</strong>n Anwendern nicht nur den Einstieg in das Betriebssystem Linux oder auch den Umstieg von Windows auf <strong>Linux </strong>zu erleichtern, sondern es wird dabei auch gesteigerter Wert darauf gelegt, Anwender langsam an die Entwicklung eigener <a href="/tag/software/">Software<strong> </strong></a>heranzuführen, so dass Sie ihre <strong>Fedora Distribution</strong> optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen hin anpassen können.</p><div id="attachment_261" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/fedora-8-werewolf-flickr-jgbrl.jpg"><img class="size-full wp-image-261" title="fedora 8 werewolf - © flickr / jgbrl" src="http://www.quest3d.biz/wp-content/uploads/2010/09/fedora-8-werewolf-flickr-jgbrl.jpg" alt="Screenshot von Fedora Linux Core 8" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">fedora 8 werewolf - © flickr / jgbrl</p></div><p><span id="more-260"></span><br /><strong>Die Entstehungsgeschichte von Fedora Linux</strong><br />Die Entstehungsgeschichte von <strong>Fedora Linux</strong> ist etwas vielschichtiger als die Geschichte vieler anderer<strong> Linux Distributionen</strong>. So wurde Ende des Jahres 2002 das fedora.us Projekt ins Leben gerufen, dessen Ziel es war, qualitativ hochwertige, aber eben im Gegensatz zu den ursprünglichen Red Hat-Softwarepaketen offene und grundsätzlich kostenfreie RPM-Pakete (Softwarelösungen für Endanwender) für die <strong>Red Hat Distribution</strong> anzubieten.</p><p><strong>Red Hat</strong> entschloss sich später dann dazu, sich am <strong>Fedora </strong>Projekt selbst zu beteiligen, und 2003 erschien dann die erste Version der Fedora Distribution, welche den Namen „<strong>Fedora Core</strong>“ trug. Diese <strong>Distribution </strong>war damals noch eine direkte Weiterentwicklung von <strong>Red Hat Linux</strong>. Das Modell hatte aber unerwartet großen Erfolg, und so wird die Weiterentwicklung von <strong>Fedora Linux</strong> heute von Red Hat selbst und einer großen unabhängigen Community vorangetrieben.<br /><strong><br />Was bietet Fedora Linux und wie kann es installiert werden?</strong><br /><strong>Fedora Linux</strong> bringt zwar von Haus schon diverse Softwarelösungen mit, im Unterschied zu anderen <strong>Linux</strong> <strong>Distributionen </strong>bietet es aber beispielsweise keinen <strong>Mediaplayer</strong>, der MP3-Dateien wiedergeben kann. Dies ist ein nicht unwichtiger Aspekt von <strong>Fedora Linux,</strong> denn zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entwickler von <strong>Fedora Linux</strong> stärker als andere Entwickler darauf achten, Lizenzstreitigkeiten zu vermeiden, was zur Folge hat, dass viele Programme vom Anwender erst manuell nachinstalliert werden müssen.</p><p>Die Installation von <strong>Fedora Linux</strong> kann mithilfe einer CD oder DVD durchgeführt werden, aber auch Installationen über ein Netzwerk oder das Internet sind möglich. Aufgrund der umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten kommt <strong>Fedora Linux </strong>vor allem auf Servern zum Einsatz und richtet sich auch vornehmlich an Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, selbst etwas zu entwickeln und die die nötige Zeit haben, um sich in ein neues <strong>Betriebssystem</strong> einzuarbeiten. Wer nun noch weitere Informationen zu Fedora Linux sucht, findet diese beispielsweise direkt auf der <a href="http://fedoraproject.org/de/" target="_blank">Homepage des Projekts</a>.</p>]]></content:encoded>
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