Die eigene Hardware mit ClockGen übertakten: Wie und warum?


Written on 21. September 2010 – 20:42 | by jake

In der heutigen Zeit besitzt in Deutschland fast jeder Haushalt einen eigenen Computer und natürlich sind die meisten Computer-Nutzer darum bemüht, die optimale Leistung aus ihrem eigenen PC „herauszukitzeln“. Doch nicht immer steht das „nötige Kleingeld“ zur Verfügung, um den PC von Zeit zu Zeit aufzurüsten und mit neuen Hardwareteilen auszustatten.

Dies ist jedoch oftmals auch gar nicht unbedingt nötig, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um etwa die CPU oder den Arbeitsspeicher des Computers auf eine höhere Taktfrequenz zu bringen und den Computer somit schneller arbeiten zu lassen als ursprünglich vom Hersteller vorgesehen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Einsatz des kleinen Tools ClockGen“.


Was ist ClockGen überhaupt?
ClockGen“ ist ein Freeware-Tool, welches von den gleichen Entwicklern des leistungsfähigen Benchmark-Tools „CPU-Z“ entwickelt und veröffentlicht wurde. So lässt sich „ClockGen“ beispielsweise auch über die Webseite cpuid.com herunterladen, aber auch auf bekannten Computer-Webseiten wie chip.de steht das Tool kostenlos zum Download zur Verfügung.

ClockGen unterstützt sowohl Prozessoren von AMD als auch von Intel, dabei ist es natürlich erforderlich, dass das jeweilige Mainboard von ClockGen unterstützt wird. Ist dies der Fall, lassen sich mit ClockGen die wichtigen Daten sichern, so dass danach die jeweiligen Taktfrequenzen wie etwa der FSB oder auch der CPU-Takt verändert werden können.

Wie wird ClockGen genutzt und was sollte man bei der Nutzung beachten?
ClockGen ermöglicht das Anpassen verschiedener Taktfrequenzen unter Microsoft Windows, ohne dass dafür immer ein Neustart des Rechners nötig ist. So kann man mit ClockGen etwa die FSB- oder CPU-Taktfrequenz im laufenden Betrieb ändern.

Allerdings sollten die jeweiligen Einstellungen und Veränderungen immer mit Bedacht vorgenommen werden und man sollte immer nur eine Leistungssteigerung von maximal 10 Prozent anstreben. Um dies zu erreichen, sollte man die Taktfrequenz am besten in kleinen Schritten erhöhen, um einen Schaden an der Hardware zu vermeiden.

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